Dienstag, 04. August 2020
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50 Tage bis zum #Warntag2020

In 50 Tagen ist es soweit: Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Neue Website ist ab sofort verfügbar

Ab sofort ist die neue Website www.bundesweiter-warntag.de online verfügbar. Sie bietet Informationen über den ab 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden Warntag. Die Website erklärt aber auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

 Hintergrund

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiter entwickelt werden können.

Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kommunen gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nachgeordnet ist. Auf der Ebene der Länder wird der Warntag von den jeweiligen Innenressorts und auf der Ebene der Kommunen in der Regel von den für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden vorbereitet.

[Quelle: Deutscher Städtetag]

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Karriere bei der Feuerwehr Schweinfurt

Brandmeisteranwärter (m/w/d) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

Für die Einstellung in 2021 war der Bewerbungsschluss am 24.07.2020
Eventuell wird es in 2022 die nächste Einstellung geben. Infos werden rechtzeitig auf der Homepage der Stadt Schweinfurt erscheinen.
Bewerbungsende: geplant Juli 2021

Einstellungstest: geplant Oktober 2021
Besetzungszeitpunkt: geplant März 2022

 


Brandmeister/in (A 7 / A 8 BayBesO) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

aktuell keine offene Stellen

Initiativbewerbung jederzeit über Stellenausschreibung möglich.

 


Feuerwehrmann/-frau ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr

Besetzungszeitpunkt: jederzeit

Weitere Infos unter: Freiwillige Feuerwehr

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Festrumpfschlauchboot in Betrieb genommen

In der vergangenen Woche haben wir ein neues Festrumpfschlauchboot in den Einsatzdienst übernehmen können. Das Boot ist auf einem Anhänger mit Zubehör verlastet und wird bei Bedarf an den Rüstwagen angehängt.

In erster Linie wird es für Einsätze zur Personenrettung vorgehalten. Ein großer Vorteil zu unserem Mehrzweckboot welches bisher dafür genutzt wurde ist die einfach Handhabung.

Es kann ohne Kran an fast jeder Stelle des Mains oder anderer Gewässer mit vier Einsatzkräften zu Wasser gebracht werden.

(FK, Bilder: BS)

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Maskenpflicht in Bayern, auch für die Feuerwehr ein wichtiges Thema

Ab dem 27.04.2020 muss in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr ein sogenannter Mund-Nasen-Schutz getragen werden um den Vorgaben der Pandemiebekämpfungsverordnungen der bayerischen Landesregierung nachzukommen.

Da wir als Feuerwehr bei unseren Tätigkeiten  permanent  mit Menschen in Kontakt kommen, bei denen eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, befinden sich auf den Fahrzeugen unserer beiden Löschzüge Einwegsets mit Masken und Schutzbrillen die im Einsatzfall genutzt werden.

Für den Alltag auf der Wache oder für Termine die sich nicht verschieben oder online durchführen lassen, haben einige Frauen unserer Kameraden wiederverwendbare Stoffmasken genäht. Diese bieten zwar nicht den gleichen Schutz wie die Masken der Schutzstufe FFP2 oder FFP3, sind jedoch zusammen mit der Einhaktung des Mindestabstandes von 1,5m ein adäquates Mittel einer möglichen Infektion vorzubeugen.

An dieser Stelle vielen Dank an die fleissigen Näherinnen für die Masken!

(FK)

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Zu Verkaufen

Drehleiter DLK 23/12 CC

steht aktuell zum Verkauf. Bei Interesse bitte Kontakt zu uns aufnehmen.

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Gefahrgutübung der hauptamtlichen Wachabteilung

Einsätze mit ABC-Gefahrstoffen gehören zum Aufgabenspektrum der Feuerwehr. Da diese jedoch nicht zum alltäglichen Einsatzgeschehen gezählt werden können, sondern in ihrem Umfang eher eine Sonderstellung einnehmen, müssen die umfangreichen Abläufe regelmäßig trainiert werden. Im Rahmen ihrer dienstlichen Ausbildungseinheit führte die Wachabteilung 3 eine entsprechende Einsatzübung durch. Angenommen wurde dabei die Leckage eines 200l-Fasses auf einem LKW, welches mit Ammoniaklösung gefüllt war. Im Laufe des „Einsatzes“ wurde besonderer Wert auf die Menschenrettung, die Einhaltung verschiedener Maßnahmen des Eigenschutzes (Körperschutzformen, Absicherung durch dreifachen Brandschutz, usw.), der korrekten Auswahl von Umfüllpumpen und dem Potentialausgleich der Förderstrecke sowie dem abschließenden Durchlauf des Dekonplatzes gelegt. Für die Identifizierung der betroffenen Gebinde sowie dem Sammeln von Stoffinformationen wurden die unterstützenden Unterlagen des ABC-Konzepts Unterfranken hinzugezogen.

Aufgrund der aktuell geltenden Vorgaben zur Eindämmung der SARS-CoV-2 Pandemie musste der eigentliche Einsatz von Chemikalienschutzanzügen (Form 3) durch Einwegschutzanzüge simuliert werden.

MR

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Wiederaufnahme des Übungsbetriebes

Seit dem 25. Mai üben wir nach einer dreimonatigen Pause wieder regelmäßig am Montag und Donnerstag. Bedingt durch die Einschränkungen welche die Coronapandemie mit sich gebracht hat, musste auf Anweisung des Innenministeriums der Übungsbetrieb Mitte März eingestellt werden.

Begonnen haben wir in Staffelstärke (1/5) zu üben und seit Mitte Juni nun als Löschgruppe (1/9). Bei den Ausbildungsthemen sind Übungen mit Atemschutz und Chemikalienschutzanzügen bisher noch nicht zugelassen. In erster Linie haben wir daher mit Themen aus dem Grundausbildungslehrgang begonnen und wichtige Grundlagen wiederholt.

Trotz der Einschränkungen der letzten Wochen konnten wir zwei neue Mitglieder gewinnen, die bei unseren Onlineübungsabenden schon an einigen Ausbildungsthemen teilgenommen haben und jetzt in die praktische Ausbildung eingestiegen sind.

FK

Bilder: FS, DF

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Logistikeinsatz im Rahmen der COVID-19 Pandemie

Ein nicht alltägliches Einsatzgebiet muss die Feuerwehr Schweinfurt derzeit abdecken. Normalerweise beschränken sich unsere Logistiktätigkeiten auf die Versorgung eigener Einsatzkräfte bei größeren Einsätzen oder dem Transport von Sandsäcken bei Hochwassereinsätzen. Derzeit aber befinden sich unsere haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte fast täglich im Einsatz um die zentral beschafften medizinischen Artikel wie Desinfektionsmittel oder Schutzkleidung an die Bedarfsträger zu verteilen. Wie bei einem Logistikunternehmen müssen sowohl die Transporte die zur Feuerwache gehen, als auch die Verteilung koordiniert werden. Im eigens dafür eingerichteten Lager wird jede Lieferung kontrolliert und für die Weiterverteilung zusammengestellt. Hier kommen uns die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe die jeder Feuerwehrmann / frau mitbringt zu gute. So haben wir ausgebildete Logistiker, Kraftfahrer und Lagerverwalter die für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

Parallel dazu befördern wir täglich die Proben aus der zentralen Teststrecke von Stadt und Landkreis in das dafür vorgesehene Labor. Wie lange sich dieser Einsatz noch hinziehen wird, kann derzeit niemand abschätzen. Wir sind jedoch auch für eine Fortsetzung über Wochen und Monate bereits aufgestellt. 

(FK, Bild: Sims)

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Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

Auch in 2020 möchte der Deutsche Feuerwehrverband mit der Aktionswoche "CO macht KO" wieder auf die Gefahren von Kohlenstoffmonoxid hinweisen. Wie unser Einsatz vom Sonntag gezeigt hat, sind diese nicht immer sofort erkennbar und bergen auch für die Einsatzkräfte eine nicht unerhebliche Gefahr.  

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

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FW Schweinfurt

Adolf-Ley-Straße 1
97424 Schweinfurt
Telefon 09721/51-6300

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